Projektbesuch von Volkmar Halbleib MdL bei der Kolpingjugend

Im Rahmen des alljährlichen Josefstages informierte sich der Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib über das Kolping-Fördezentrum und das Projekt „Du kannst was, was ich nicht kann!", das die Kolpingjugend in Kooperation mit dem Kolping Förderzentrum durchführt.
 

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In einem Gespräch mit der Leiterin des Kolping-Fördezentrums Christine Fabri und der Jugendbildungsreferentin der Kolpingjugend Christine Kedem-Lanzl informierte sich Volkmar Halbleib zum einen über die Ziele und Aufgaben des Förderzentrums, aber auch über die Arbeit der Kolpingjugend als katholischer Jugendverband. In dem Projekt „Du kannst was, was ich nicht kann!“ versucht Projektleiterin Carolin Schötterl beide Zielgruppen zusammen zu bringen und gemeinsam eine sinnvolle Freizeitgestaltung anzubieten. Sei es bei erlebnispädagogischen Maßnahmen wie Kanu fahren oder einem Besuch im Hochseilgarten, aber auch bei Angeboten wie Lan – Partys oder dem monatlichen Stammtisch im Cafe Domain haben Jugendliche aus dem Fördezentrum und ehrenamtliche Aktive der Kolpingjugend die Möglichkeit sich kennen zu lernen und sich auszutauschen.

Volkmar Halbleib zeigte sich sichtlich beeindruckt von dem Projekt und lobte die Ambitionen der Kolpingjugend. Bei einer anschließenden Besichtigung des Förderzentrums konnte er sich einen Eindruck von den Maßnahmen des Förderzentrums machen und einige Mitarbeiter und Jugendliche kennen lernen. Der Rundgang endete auf dem Freigelände bei einem vor kurzem errichteten Blockhaus. Dieses konnte im Rahmen des Projektes, unterstützt durch Zuschüsse des Bezirksjugendrings, als Ort der Begegnung für Jugendlichen in ihrer Freizeit aufgestellt werden. Bei Lagerfeuer und Grillwürstchen konnten Jugendliche des Förderzentrums und der Kolpingjugend mit Volkmar Halbleib ins Gespräch kommen, Fragen stellen und ihre Meinungen äußern. Der Abgeordnete zeigte sich sehr interessiert an den Ideen und Fragen der jungen Menschen und zeigte eine große Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der Kolpingjugend.

Das Projekt, welches bis Februar 2010 von der Aktion Mensch gefördert wurde, wird derzeit aus privaten Spenden und Eigenmitteln finanziert. Eine Sicherung der hauptamtlichen Betreuung ist derzeit nur bis Oktober 2010 gesichert. Es bleibt zu hoffen, dass sich in den kommenden Monaten Ideen und Wege zeigen, auch nach Oktober das ambitionierte Projekt weiter führen zu können.

Veröffentlicht: 23.03.2010 | Christine Kedem-Lanzl


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