Generalpräses besucht Kolping in Unterfranken
Der höchste Vertreter des Internationalen Kolpingwerkes, Generalpräses Monsignore Axel Werner, besuchte für drei Tage Kolping in Unterfranken. Zusätzlich zu seinen Treffen mit Kolping-Vertretern in Rückersbach, Würzburg und Schweinfurt fand auch ein Gespräch mit Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand statt.
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Generalpräses Msgr. Axel Werner im Gespräch mit dem Generalvikar der Diözese Würzburg, Dr. Karl Hillenbrand. |
Das Seminar-Zentrum Rückersbach war die erste Station des Besuches in Unterfranken. Hier fand auch ein ausführlicher Meinungs- und Informationsaustausch mit dem Vorstand des Kolpingwerk Diözesanverband Würzburg und Mitgliedern des Verwaltungsrates der Kolping-Mainfranken GmbH statt. Beide Gremien konnten bei dem gemeinsamen Termin über vielfältige Aktivitäten der jeweiligen Organisationen und Einrichtungen berichten. Der Generalpräses zeigte sich auch beeindruckt von den sehr guten Tagungsmöglichkeiten und den vielfältigen Angeboten, die das Seminar-Zentrum Rückersbach zu bieten hat.
Ein ausführlicher Besuchstag in Würzburg ermöglichte die Besichtigung des Kolping-Förderzentrums mit der Adolph-Kolping Schule, sowie den vielfältigen Lehrgängen und des Kolping-Centers Mainfranken. Ein ausführlicher Informations- und Gedankenaustausch mit dem Generalvikar der Diözese Würzburg, Dr. Karl Hillenbrand, war ein weiterer wichtiger Programmpunkt..
Am Abend berichtete die Kolpingsfamilie Schweinfurt über ihre vielfältigen Aktivitäten. Insbesondere die Arbeit des „Afrikakreises“ interessierte den Generalpräses, insbesondere auch auf Grund seiner eigenen Kenntnisse der Situation und vieler Kontaktpersonen vor Ort in Afrika.
Ein Informationsgespräch über die Arbeit der Schuldnerberatung in Schweinfurt beendete dann das umfangreiche Besuchsprogramm. Kolping-Mainfranken wünschte dem Generalpräses alles Gute für seine wichtige und segensreiche Arbeit für Kolping weltweit. Das internationale Kolpingwerk ist in 62 Ländern der Erde auf nahezu allen Kontinenten vertreten.
Veröffentlicht: 29.03.2010 | Axel Möller








