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Interview mit unserer neuen…

Das Kolpinghaus stellt sich vor

Interview mit unserer neuen Nachtpförtnerin – Katja Bartl

Das Kolpinghaus stellt sich vor

Da unser Nachtpförtner Herr Klüpfel in Rente geht, haben wir ab sofort eine neue Nachtpförtnerin – Katja Bartl. Sie ist bereits langjährige Mitarbeiterin im Reinigungs-Team des Kolpinghauses.

Hallo, erzähl uns doch ein bisschen was über dich.

Hallo, mein Name ist Katja Bartl. Ich bin 49 Jahre alt, habe drei Söhne und eine Tochter. Außerdem bin ich seit 9 Jahren Oma eines Enkels und Ende März kommt meine Enkelin zur Welt, worauf ich mich schon sehr freue. Ich komme ursprünglich aus Schwabmünchen im Kreis Augsburg, lebe aber schon seit einigen Jahren in Würzburg.

Ich bin großer Bulli-Fan und mein größter Traum ist es, einmal damit um die Welt zu fahren. Ich mag es sehr, draußen in der Natur zu sein und laufe total gerne, um meinen Kopf frei zu bekommen – einfach laufen, laufen, laufen – das ist super!
Ich liebe Kalligraphie und in meiner Freizeit lese ich sehr gerne.

Wie bist du darauf gekommen Nachtpförtnerin zu werden?

Ich habe sehr gern mit Jugendlichen zu tun und da ich ja selber auch Kinder habe, finde ich die Arbeit als Nachtpförtnerin sehr spannend. Interessant ist für mich der Reiz, etwas Neues auszuprobieren. Da ich weltoffen bin und gerne auf Menschen zugehe, finde ich es eine gute Möglichkeit, mit den Jugendlichen in Kontakt zu kommen.

Was gefällt dir an der Arbeit mit Jugendlichen?

Jeder der Jugendlichen ist einzigartig. Trotz ihres jungen Alters hat jeder eine eigene Geschichte und jeder hat sein eigenes Schicksal. Ich höre den Jugendlichen gerne zu, habe immer ein offenes Ohr für sie und bin interessiert an ihren Geschichten.

Wie würdest du dein Verhältnis zu den Jugendlichen beschreiben?

Mein Verhältnis zu den Jugendlichen ist sehr offen, aber wenn es sein muss, dann bin ich auch konsequent. In der Regel gehe ich aber offen auf die Jugendlichen zu und möchte, dass sie sich wohl fühlen und so bleiben, wie sie sind.

Hast du so etwas wie ein Lebensmotto? Wenn ja, welches?

Immer wieder aufstehen und nicht nach hinten schauen!

Gibt es etwas, was du unseren Jugendlichen mit auf den Weg geben möchtest?

Bleibt immer einzigartig – auch im Alter, lasst euch niemals manipulieren und bleibt, wie ihr seid. Jeder Mensch ist es wert, so genommen zu werden, wie er / sie ist!