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Graffiti-Kunst als sichtbares...

... gegen Rassismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Graffiti-Kunst als sichtbares Statement ...

... gegen Rassismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Damit das Motto „Schule ohne Rassismus“ nicht nur ein solches bleibt, sondern mit Leben und Aktionen gefüllt wird, müssen Statements gegen das weit verbreitete „wird man ja wohl nochmal sagen dürfen“ deutlich zur Schau gestellt werden.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Stadt Würzburg  und dem Würzburger Bündnis Zivilcourage geförderten Projekts „Demokratie leben“ hat der Graffiti-Künstler Christoph Ulherr („kapuze“) an der Adolph-Kolping-Berufsschule in Würzburg zwei Workshops mit SchülerInnen durchgeführt.

Es wurden mit den interessierten SchülerInnen zwei Triptycha auf Holzleinwänden gestaltet. Die Ideen zur thematischen Umsetzung erarbeitete Herr Ulherr in gemeinsamen Diskussionsrunden mit den SchülerInnen. Die SchülerInnen lieferten die Ideen und setzten diese mit Hilfe des Künstlers gestalterisch und grafisch um. Dabei entstanden zwei ebenso unterschiedliche wie individuell aussägekräftige Kunstwerke. Diese werden dauerhaft in den Räumlichkeiten der Berufsschule zu sehen sein und hoffentlich der künstlerischen Intention Rechnung tragen, indem sie den Betrachter zum Nachdenken und Innehalten anregen.